Mitten in der Forschung

Wenn Bücher brennen

Potsdam 1933 · im Auftrag des Moses-Mendelssohn-Zentrums

Unsere Historie besteht nicht nur aus Daten und Fakten. Sie lebt von Menschen, die handelten, dachten, lebten — von ihren Erfahrungen und ihren Stimmen.

1933 wurden deutschlandweit zehntausende Bücher verbrannt – und zwar nicht nur von NS-Studentenverbänden. Unterstützt wurden sie von den unterschiedlichsten Verbänden – und von breiten Teilen der Bevölkerung. Mit den Büchern sollten die Ideen, Stimmen und Erinnerungen an die Autorinnen und Autoren ausgeloscht werden.

Der Podcast „Wenn Bücher brennen“ begibt sich auf Spurensuche, denn die nationalsozialistischen Bücherverbrennungen waren ein Fanal für das Ende der Gedanken- und Meinungsfreiheit im Deutschen Reich. Wie begann der Weg in die Diktatur?

Produziert im Auftrag des Moses-Mendelssohn-Zentrums (MMZ) Potsdam, gefördert vom Landespräventionsrat Brandenburg.

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Begleitend entstand eine Unterrichtsreihe für Schulen in Zusammenarbeit mit dem Moses Mendelssohn Zentrum Potsdam.
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Dieses Projekt möchte ich weiterentwickeln und fortsetzen – gemeinsam mit Partnerinnen, Förderern und Bildungseinrichtungen.


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